Pressearchiv
Jahrestreffen 2011: Arbeitskreis für Hausforschung
22. und 23.5.2011 im Knauf-Museum Iphofen
Das Jahrestreffen des Arbeitskreises für Hausforschung 2011 stieß auf reges Interesse. Der Tagungsbericht kann in "Museum heute", Heft 41, S. 90 ff http://www.museen-in-bayern.de/landesstelle/pdf/41.pdf nachgelesen werden.
Das Jahrestreffen des Arbeitskreises für Hausforschung 2011 stieß auf reges Interesse. Der Tagungsbericht kann in "Museum heute", Heft 41, S. 90 ff http://www.museen-in-bayern.de/landesstelle/pdf/41.pdf nachgelesen werden.

Neues für den Terminkalender - TERMINE 2011
2011 hat die Landesstelle bereits einige Tagungen/Veranstaltungen durchgeführt wie die Volontärsakademie Bayern: Kurs IV Vermittlung und Öffentlichkeitsarbeit in Nürnberg, die Tagungen zu Museen und Web 2.0 in München und Ist Migration museumsreif? Überlegungen zum Umgang mit der Sachkultur von Zuwanderern in Nürnberg (beide innerhalb der Fortbildungsreihe „Museumspraxis 2011“), die auf großes Interesse stießen.
Weitere Termine 2011 stehen bereits fest. Wir freuen uns wiederum auf eine rege Teilnahme und den Dialog zu museumsrelevanten Fragen.
20.-22.7.2011
16. Bayerischer Museumstag
Leute, wie die Zeit vergeht ...
Vom Umgang mit der Zeit- und Alltagsgeschichte
in Würzburg
28.-30.9.2011
EDV-Tage Theuern (gemeinsam mit dem Bergbau- u. Industriemuseum Ostbayern, der Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns und dem Haus der Bayerischen Geschichte)
6.-8.10.2011
20. Tagung bayerischer, böhmischer, oberösterreichischer und sächsischer Museumsfachleute
Museen bauen und gestalten
in Nürnberg
Darüber hinaus findet am 15.5.2011 der Internationale Museumstag statt, diesmal unter dem Motto „Museen, unser Gedächtnis“. Die Landesstelle führt wiederum die bayerischen Veranstaltungen für die Internetseite www.museumstag.de zusammen.
Selbstverständlich gibt es zu allen Tagungen/Veranstaltungen rechtzeitig detaillierte Informationen.
Hinweisen möchten wir noch auf den fünften Kongress Kinder zum Olymp! am 23. und 24. Juni 2011 in Dessau
unter dem Motto "Selbstverständlich! Kulturelle Bildung in der Schule", veranstaltet von der Kulturstiftung der Länder gemeinsam mit der Kulturstiftung des Bundes. Nähere Informationen hierzu unter http://www.kinderzumolymp.de/cms/Kongresse.aspx
Stellenausschreibung
wissenschaftliche/r Referentin/Referent zur Mitarbeit in der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen
ab dem 1.5.2012 unbefristet
Das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege sucht ab dem 01.05.2012 unbefristet
eine/n wissenschaftliche/n Referentin/en zur Mitarbeit in der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen.
Voraussetzung ist ein abgeschlossenes kulturwissenschaftliches Universitätsstudium (Promotion).
Der Aufgabenbereich umfasst insbesondere die Betreuung der kunst- und kulturgeschichtlichen Museen in zwei bayerischen Regierungsbezirken sowie die Internet-Präsenz von Museen. Die Bereitschaft zu regelmäßigen Dienstreisen wird erwartet.
Als zentrale Servicestelle des Freistaats Bayern unterstützt die Landesstelle die mehr als 1200
nichtstaatlichen Museen des Landes bei Neuplanungen sowie allen fachlichen Fragen des
Museumsalltags.
Wir erwarten von Ihnen in fachlicher Hinsicht:
Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte werden bei
gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.
Ihre aussagekräftige Bewerbung richten Sie bitte bis zum 9. März 2012 an das
Bayerische Landesamt für Denkmalpflege, Referat G 4, Stichwort: Landesstelle, Hofgraben 4,
80539 München.
ab dem 1.5.2012 unbefristet
Das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege sucht ab dem 01.05.2012 unbefristet
eine/n wissenschaftliche/n Referentin/en zur Mitarbeit in der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen.
Voraussetzung ist ein abgeschlossenes kulturwissenschaftliches Universitätsstudium (Promotion).
Der Aufgabenbereich umfasst insbesondere die Betreuung der kunst- und kulturgeschichtlichen Museen in zwei bayerischen Regierungsbezirken sowie die Internet-Präsenz von Museen. Die Bereitschaft zu regelmäßigen Dienstreisen wird erwartet.
Als zentrale Servicestelle des Freistaats Bayern unterstützt die Landesstelle die mehr als 1200
nichtstaatlichen Museen des Landes bei Neuplanungen sowie allen fachlichen Fragen des
Museumsalltags.
Wir erwarten von Ihnen in fachlicher Hinsicht:
- Fundierte Kenntnisse in der Landesgeschichte und Kulturgeschichte Bayerns
- Mehrjährige einschlägige Berufserfahrung, insbesondere im Bereich der Konzeption und Organisation von musealen Präsentationen und Ausstellungen
- Allgemeine Dialogfähigkeit und Aufgeschlossenheit im Umgang mit Projektpartnern
- Hohes Engagement und Flexibilität
- Konzeptionelles Denken und Teamfähigkeit
- Organisationstalent und Kreativität
- Führerschein/Fahrerlaubnis
- Erfahrung in den Bereichen Betriebswirtschaft, Management und Marketing sind erwünscht.
Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte werden bei
gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.
Ihre aussagekräftige Bewerbung richten Sie bitte bis zum 9. März 2012 an das
Bayerische Landesamt für Denkmalpflege, Referat G 4, Stichwort: Landesstelle, Hofgraben 4,
80539 München.

Museen auf Nr. Sicher
Gefahrenmanagement bei Planung und Betrieb
Sicherheit ist im Museum oberstes Gebot – nicht nur, wenn es um den Umgang mit empfindlichen Objekten geht. Vielmehr müssen wir mit uns Fragen der Sicherheit bereits bei den ersten Planungen eines Museums auseinandersetzen: Was müssen wir berücksichtigen, um die größtmögliche Sicherheit nicht nur für die Sammlungen zu gewährleisten, sondern natürlich auch für die Menschen, die sich im Museum aufhalten – ob als Besucher oder Mitarbeiter?
Die im Rahmen der Fortbildunsreihe "Museumspraxis" von der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen organisierte Tagung am 11. Oktober 2010 im Säulensaal des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege ging anhand von praxisorientierten Vorträgen von Experten aus den Bereichen Brandschutz, Polizei sowie Versicherungswesen, aber auch aus dem Blickwinkel von Museumsleuten diesen Fragen nach. Themen waren die Einbruchsicherheit ebenso wie Notfall- und Evakuierungspläne. Sie alle zeigten auf, wie wichtig ist es, sich rechtzeitig und noch vor dem Eintreten eines Schadens oder eines Katastrophe zu wappnen, mit Notfallszenarien auseinanderzusetzen und Netzwerke zu knüpfen.
Sicherheit ist im Museum oberstes Gebot – nicht nur, wenn es um den Umgang mit empfindlichen Objekten geht. Vielmehr müssen wir mit uns Fragen der Sicherheit bereits bei den ersten Planungen eines Museums auseinandersetzen: Was müssen wir berücksichtigen, um die größtmögliche Sicherheit nicht nur für die Sammlungen zu gewährleisten, sondern natürlich auch für die Menschen, die sich im Museum aufhalten – ob als Besucher oder Mitarbeiter?
Die im Rahmen der Fortbildunsreihe "Museumspraxis" von der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen organisierte Tagung am 11. Oktober 2010 im Säulensaal des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege ging anhand von praxisorientierten Vorträgen von Experten aus den Bereichen Brandschutz, Polizei sowie Versicherungswesen, aber auch aus dem Blickwinkel von Museumsleuten diesen Fragen nach. Themen waren die Einbruchsicherheit ebenso wie Notfall- und Evakuierungspläne. Sie alle zeigten auf, wie wichtig ist es, sich rechtzeitig und noch vor dem Eintreten eines Schadens oder eines Katastrophe zu wappnen, mit Notfallszenarien auseinanderzusetzen und Netzwerke zu knüpfen.
Christliche Religion im musealen Kontext
19. Tagung bayerischer, böhmischer, oberösterreichischer und sächsischer Museumsfachleute
30.9.-2.10.2010 in Freistadt, Oberösterreich
Bereits zum 19. Mal trafen sich bayerische, böhmische, sächsische und oberösterreichische Museumsfachleute zum Erfahrungsaustausch und zur Fortbildung, diesmal auf Einladung der oberösterreichischen Kollegen in Freistadt (Tagungsort: Salzhof) vom 30.9.-2.10.2010. Die gut besuchte und aufschlussreiche Tagung widmete sich dem Thema "Christliche Religion im musealen Kontext". Der Tagungsband mit allen Vorträgen wird im Juni 2011 erscheinen.
Zur nächsten BBOS-Museumstagung 2011 wird die bayerischen Landesstelle einladen - Termin und Thema werden rechtzeitig bekannt gegeben.
30.9.-2.10.2010 in Freistadt, Oberösterreich
Bereits zum 19. Mal trafen sich bayerische, böhmische, sächsische und oberösterreichische Museumsfachleute zum Erfahrungsaustausch und zur Fortbildung, diesmal auf Einladung der oberösterreichischen Kollegen in Freistadt (Tagungsort: Salzhof) vom 30.9.-2.10.2010. Die gut besuchte und aufschlussreiche Tagung widmete sich dem Thema "Christliche Religion im musealen Kontext". Der Tagungsband mit allen Vorträgen wird im Juni 2011 erscheinen.
Zur nächsten BBOS-Museumstagung 2011 wird die bayerischen Landesstelle einladen - Termin und Thema werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Museen am Mainlimes
Ein Projekt unter Mitwirkung der Landesstelle
Der Obergermanisch-Raetische Limes ist seit 2005 Teil des multinationalen seriellen Welterbes „Grenzen des Römischen Reiches“. Gerade am obergermanischen Mainlimes mit wenig sichtbaren Ruinen und Bodendenkmälern des Welterbes kommt den Museen die zentrale Rolle zu, mit einer zeitgemäßen Präsentation des Fundmaterials das römische Leben zu vermitteln und Verständnis für das Welterbe zu wecken. An diesem Punkt setzte das von der „Bayerischen Sparkassenstiftung“ geförderte Projekt „Archäologische Museen Vernetzt“ an, das die teilweise auf mehrere Museen verstreuten Funde einzelner Fundorte mit den Welterbestätten am Mainlimes verbindet. Der daraus entstandene Internet-Auftritt „Museen am Mainlimes“ (http://www.museen-mainlimes.de/content/1-welterbe/1-museen.php), der Mitte Juni 2010 freigeschaltet wurde, versteht sich als Angebot für alle am Welterbe Limes Interessierten. Fachlich betreut wurde das Projekt vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege und der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen zusammen mit der Archäologischen Staatssammlung.
Der Obergermanisch-Raetische Limes ist seit 2005 Teil des multinationalen seriellen Welterbes „Grenzen des Römischen Reiches“. Gerade am obergermanischen Mainlimes mit wenig sichtbaren Ruinen und Bodendenkmälern des Welterbes kommt den Museen die zentrale Rolle zu, mit einer zeitgemäßen Präsentation des Fundmaterials das römische Leben zu vermitteln und Verständnis für das Welterbe zu wecken. An diesem Punkt setzte das von der „Bayerischen Sparkassenstiftung“ geförderte Projekt „Archäologische Museen Vernetzt“ an, das die teilweise auf mehrere Museen verstreuten Funde einzelner Fundorte mit den Welterbestätten am Mainlimes verbindet. Der daraus entstandene Internet-Auftritt „Museen am Mainlimes“ (http://www.museen-mainlimes.de/content/1-welterbe/1-museen.php), der Mitte Juni 2010 freigeschaltet wurde, versteht sich als Angebot für alle am Welterbe Limes Interessierten. Fachlich betreut wurde das Projekt vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege und der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen zusammen mit der Archäologischen Staatssammlung.

mai-Tagung (museums and the internet) in Nürnberg
mai-Tagung zum ersten Mal in Bayern
20. und 21. Mai 2010 im Germanischen Nationalmuseum
Vom 20. bis 21. Mai 2010 fand die vom Fachbereich Kultur des Landschaftsverbands Rheinland organisierte mai-Tagung zum 10. Mal statt - und zum ersten Mal in Bayern, in Kooperation mit der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen und dem Germanischen Nationalmuseum Nürnberg als Tagungsort. Unter dem Motto "Kooperation-Kommunikation-Kollaboration" wurden gemeinsame online-Forschungsprojekte von Museen und anderen Bildungsinstitutionen, internetbasierte Wissensplattformen und Kommunikations- sowie Publikationsstrategien im Museums- und Wissenschaftsbetrieb vorgestellt. Zwei Workshops bereicherten das Programm. Die Tagungsbeiträge werden unter www.mai-tagung.de eingestellt werden - eine Zusammenfassung der Tagung finden Interessierte in der kommenden Ausgabe der von der Landesstelle erstellten und kostenlos an alle bayerischen Museen versendeten Fachzeitschrift "museum heute".
20. und 21. Mai 2010 im Germanischen Nationalmuseum
Vom 20. bis 21. Mai 2010 fand die vom Fachbereich Kultur des Landschaftsverbands Rheinland organisierte mai-Tagung zum 10. Mal statt - und zum ersten Mal in Bayern, in Kooperation mit der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen und dem Germanischen Nationalmuseum Nürnberg als Tagungsort. Unter dem Motto "Kooperation-Kommunikation-Kollaboration" wurden gemeinsame online-Forschungsprojekte von Museen und anderen Bildungsinstitutionen, internetbasierte Wissensplattformen und Kommunikations- sowie Publikationsstrategien im Museums- und Wissenschaftsbetrieb vorgestellt. Zwei Workshops bereicherten das Programm. Die Tagungsbeiträge werden unter www.mai-tagung.de eingestellt werden - eine Zusammenfassung der Tagung finden Interessierte in der kommenden Ausgabe der von der Landesstelle erstellten und kostenlos an alle bayerischen Museen versendeten Fachzeitschrift "museum heute".
